Ein Wort der Ermutigung, hinein in die Verwirrungen und Verirrungen dieser Zeit.

Ein Wort der Ermutigung, hinein in die Verwirrungen und Verirrungen dieser Zeit.

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Lukas 21, 28

Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht. Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit täglichen Sorgen und dieser Tag nicht plötzlich über euch komme wie ein Fallstrick; denn er wird über alle kommen, die auf der ganzen Erde wohnen. So seid allezeit wach und betet, dass ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll, und zu stehen vor dem Menschensohn. Lukas 21, 33-36

Wieso soll die Welt an Gott glauben, wenn wir als Christen uns genauso fürchten zittern und jammern, uns auf die selben Probleme einlassen und auf die selben Lösungen hoffen wie die Welt auch?

Wieso sollt ein Mensch der Gott nicht kennt, seine Liebe annehmen, lernen ihm zu vertrauen, wenn er in mir, in meinem Verhalten, keinen Unterschied sieht zu ihm selbst.

Wenn er sieht, dass die Christen genauso leben wie er auch, auf eigenen Vorteil bedacht, mein Recht einfordernd, jammernd, wenn es nicht so läuft, bei Konflikten wegzulaufen, statt sie zu klären.

Der einzige Unterschied ist vielleicht der, das du Sonntags in die Kirche rennst, wo er beim Frühschoppen, beim Fernseher oder auf dem Sportplatz ist. Oder eben im Bett bleibt.

Wenn das der einzigste Unterschied ist den wir anzubieten haben – na dann gute Nacht – dann sind wir arm dran.

Die Frage ist, wem vertraust du wirklich heute???

Wer ist dein wirklicher Versorger?

In welcher Realität lebst du.

Ich bin noch nicht entrückt.

Es greift genauso nach mir: Die Furcht, die Angst, was wird passieren?

Ich sitze manchmal da und denke über meine Zukunft nach. Mich beschleichen auch hin und wieder Zukunftsängste.

Ich muss dann aufstehen und mich richtig dagegen entscheiden. Ich rede dann mit Gott darüber, lese in seinem Wort, bis seinen Frieden wieder meinem Herzen ist.

Gerade deswegen redet Gott zu uns in dieser Zeit.

Richtet euch wieder neu auf Ihn aus.

Wir brauchen das alle, immer und immer wieder neu. Lebt eure Beziehung mit Ihm nicht nur sonntags in der Kirche, sondern im Alltag und zwar so, dass es andere einlädt und nicht abstößt.

Wir sind als Christen nicht immun dagegen. Der Teufel wird nichts unversucht lassen, uns davon abzubringen, damit wir unser Vertrauen über Bord zu werfen.

Die Krise in der wir leben, ist eine Krise welche Gott zulässt, damit offenbar wird und wir genau überlegen: Wo steht dein Herz?

Worauf vertraust Du. Wer ist dein Versorger.

Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott.

1. Mose 6,9

#authentisch #ehrlich #leben #vertrauen

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Gott macht dich bekannt!!!

Auszug aus der Predigt vom kommenden Sonntag in Petershain und See bei Niesky.

Der Name Jeremia bedeutet: Jahwe /Gott erhöht, richtet auf.

Gott ist der Ausgangspunkt von allem und ER ist das Fundament und das Ziel unseres Lebens.

Nicht mein Tun, nicht meine religiöse Anstrengung, nicht mein Vergleichen mit anderen.

Gottes Reden und Handeln ist das, was uns aufrichtet, groß macht, Bedeutung gibt, was uns bestimmt und erfüllt.

Kleine, unbekannte Menschen sind groß, bekannt geworden, weil Gott zu ihnen geredet, oder an ihnen gehandelt hat.

David, das achte Kind, der wahrscheinlich uneheliche Sohn vom Isaai, der war so klein und überflüssig, das man es nicht einmal für nötig gehalten hat, ihn zum gemeinsamen Opferfest mit dem Propheten Samuel einzuladen.

Jeremia sagt ich bin zu jung.

Amos sagt: Ich bin nur ein Viehirte und Maulbeerfeigenbaumzüchter.

Petrus lädt den Herrn der Welt erst einmal aus und sagt: Geh weg ich bin zu sündig.

Es ist alles andere als selbst verständlich, dass ein Mensch wirklich dahin kommt, sich nur von Gott her zu sehen und zu verstehen! Wir können das nur, wenn Gott in unser Leben eingreift, wenn zu uns Gottes Reden geschieht, wie hier bei Jeremia.

Doch jeder kann sich dem Handeln Gottes öffnen oder auch verschließen. Das gilt auch und immer wieder für das gehörte Wort Gottes, hier im Gottesdienst und zu welchen Gelegenheiten auch immer Gott zu uns redet.

Ich darf Gott immer wieder bitten und brauche das, dass ER in mein Leben hineinredet und hineinwirkt.

Und ich sollte diese Entscheidung treffen: Gott, ich will mein Leben von Dir her sehen, verstehen und gestalten bzw. gestalten lassen!

#authentisch #ehrlich #leben

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Der Unterschied zwischen Versöhnung und Vergebung!

Was ist Versöhnung? Versöhnung geschieht, wenn zwei Menschen, die entzweit oder verfeindet waren, sich aussprechen, ihre Sünden gegenseitig bekennen und das, was jeder verschuldet hat, wieder in Ordnung bringen.Was ist Vergebung? Vergebung ist eine persönliche Sache. Vergebung bedeutet, das ich Schuld niemanden mehr nachtrage, (weder mir, noch anderen) sie zu Gott hin gebe (vergebe) und somit ein von Schuld befreites Leben leben kann. Vergebung, ist der erste Schritt auf dem Weg der Versöhnung. #authentisch #ehrlich #leben #vergeben #lieben

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Was aber ist nun der Segen Abrahams?

Auszug aus der Predigt heute in Königswartha.

Was aber ist nun der Segen Abrahams?

In vielen Predigten, geht es immer um den Reichtum, die Herden und die Kinder, welche Abraham hatte.

Ja es gibt Christen, die sind reich geworden. Doch wenn Christus die Nummer Eins in ihrem Herzen geblieben ist, dann haben sie sich als Verwalter ihres Reichtums verstanden, nicht als Besitzer.

Bsp: Horst Deichmann Geschäftlicher Erfolg aber war für den gläubigen Christen nie Selbstzweck. „Am Ende meines Lebens wird Gott mich nicht fragen, wie viele Schuhe ich verkauft habe. Er wird wissen wollen, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt habe”, sagte der Unternehmer einmal in einem Interview.

Aber es gibt auch die Christen, welche Jesus von ganzem Herzen lieben und im gewöhnlichen Leben, von Monat zu Monat auf Gott vertrauen das es reicht. Das Geld für den Urlaub zusammen sparen und trotzdem fröhlich mit Gott unterwegs sind.

Es sind die Bauern, die Jahr für Jahr treu ihre Furche ziehen, aussähen, Feld bearbeiten ernten.

Es ist der Vater, die Mutter, welche jeden Tag um 5, um 6:00 Uhr aufsteht, versucht die Kinder zu motivieren in die Schule zugehen. Zur Arbeit gehen, die nicht jeden Tag Spaß macht und trotzdem mit Gott im Alltag leben, sich am Gemeindeleben beteiligen und noch etwas Geld beiseite legen um andere zu unterstützen.

Ich rede von Euch!

Und es gibt die Christen, welche gar nichts haben, um ihres Glaubens willen verfolgt wurden und noch werden, im Gefängnis gelitten und doch an Gott festgehalten haben.

Was ist mit denen? Sind sie abgeschnitten vom Segen Abrahams?

Wisst ihr, was der wirkliche Segen Abrahams ist?

Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, Nachkomme Abrahams, meines Freundes, Jesaja 41,8

So ist die Schrift erfüllt, die da spricht:Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden, und er wurde »ein Freund Gottes« genannt. Jakobus2, 23

Der wirkliche, dauerhafte und alles durchdringende Segen Abrahams bedeutet, Freundschaft mit Gott.

Freundschaft mit Gott in allen Lebenslagen.

Und wie das unter Freunden so ist, man ist füreinander da. Hört sich gegenseitig zu, nimmt sich Zeit füreinander.

Nicht weil man es muss, weil es Tradition ist, oder zum guten Ton gehört.

Ich wünsche euch, dass ihr

1. die Stimme Gottes hört, wenn er euch ruft

2. Im Alltag, konsequent, ohne Kompromisse Jesus folgen könnt.

3. Die Freundschaft mit Gott, als den Segen Abrahams in eurem Leben versteht und erlebt.

Amen

#authentisch#ehrlich #leben

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Gott redet noch heute …

Gedanken zur Predigt für den kommenden Sonntag in Königswartha.

Und der Herr sprach zu Abram …

Gott kann direkt in unser Herz und in unsere Gedanken sprechen, aber es hat auch bis in die heutige Zeit Menschen gegeben die Gottes Stimme akustisch gehört haben.

Es bleibt offen auf welche Weise Gott zu Abram, geredet hat.

Hauptsächlich redet Gott durch sein Wort:

17 Die Toren, die geplagt waren um ihrer Übertretung und um ihrer Sünde willen, 18 dass ihnen ekelte vor aller Speise und sie todkrank wurden, 19 „die dann zum Herrn riefen in ihrer Not“ und er half ihnen aus ihren Ängsten, 20 er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, dass sie nicht starben. Psalm 107, 17- 19

Er sandte sein Wort und machte sie gesund?

Ist den Leuten eine Bibel auf den Kopf gefallen, so dass sie eine Amnesie, eine Vergesslichkeit hatten und nicht mehr wussten worüber sie sich gestritten haben, oder was eigentlich ihr Problem war?

Nein!

Aus der Seelsorge wissen wir, dass schon nur durch das Umsetzten von geistlichen Wahrheiten aus dem Wort Gottes, Beziehungen wieder heil werden.

Menschen wieder Hoffnung bekommen.

Endschuldigt bitte wenn ich das sage:

Es gibt geistliche Gesetzmäßigkeiten, Grundwahrheiten in der Bibel zu einem gesunden Leben miteinander, die wenn sie umgesetzt werden würden, dein Leben, deine Beziehungen; eine ganze Nation oder Generation verändern können.

Da muss ich noch nicht einmal Gott bemühen.

Allein die Umsetzung des siebenten Gebotes: Du sollst nicht stehlen, würde unsere Wirtschaft, wieder gesund machen.

Wie fängt das an?

Da ist einmal die Habgier von Unternehmen, die sagen, mir ist es völlig egal ob eine Familienvater mit vier Kindern seinen Job verliert, ich will billig produzieren und ich will den größtmögliche Profit machen, deswegen gehe ich mit meiner Firma ins Ausland.

Aber es gibt auch den anderen Egoismus, den des Arbeiters der sagt, und ich will noch eine Gehaltserhöhung um 17% und ich will noch sechs Stunden weniger arbeiten.

Das ist auch ein Egoismus der nicht von Gott kommt.

Wenn Handwerker Rechnungen sofort bezahlt werden und Mitarbeiter keine Arbeitszeit stehlen in dem sie rumgammeln.

Er sande sein Wort und machte sie gesund.

Wenn wir aber Gottes Maßstäbe für ein gutes Miteinander als altmodisch beiseite räumen, müssen wir uns nicht wundern über die Folgen.

Wenn die Bibel uns nicht verändert,

werden wir anfangen die Bibel zu verändern.

#authentisch #ehrlich #leben

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Die verfolgte Gemeinde

Es gibt eine verfolgte Gemeinde.

Es gab sie zu allen Zeiten, seitdem der Herr der Gemeinde gesagt hat: «Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe», und «ihr müsst gehasset werden von jedermann.»

Diese leidende Gemeinde ist dem Auge des Geschichtsforschers zwar in vielen Teilen der christlichen Kirchengeschichte fast ganz verborgen oder überhaupt nicht erkennbar.

Aber vorhanden ist sie immer gewesen, auch dann, wenn unser Auge sie nicht erkennt.

Das Leiden um des Glaubens willen gehört zum Beruf der Gemeinde Christi in dieser Welt. Nach dem Zeugnis der Bibel ist Verfolgung der Normalzustand der Gemeinde.

Dagegen ist Anerkennung oder gar Begünstigung durch die Welt jeweilen ein Abweichen, wenn nicht gar Abfall und Verrat von und an der Sache Jesu Christi.

Besonders deutlich ist die verfolgte Gemeinde während der ersten drei Jahrhunderte christlicher Zeitrechnung erkennbar.

Später lässt sich die Gemeinde oft blenden durch die «hell leuchtenden Feuer» und verlocken durch die «warmen Bäder» dieser Welt.

(Aus „Was die Welt zusammen hält“. Walter Lüthi)

#authentisch #ehrlich #leben

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Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig.

Eines Sinnes

1. Petrus 3, 8-17 Mahnungen an die ganze Gemeinde

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt.

Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.

Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun«

Und wer ist’s, der euch schaden könnte, wenn ihr dem Guten nacheifert? Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen.

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen.

Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen.

1. Was ist der „Eine Sinn“ oder Wer gibt den Ton an (Stimmgabel)

2. Was du sprichst beeinflusst dein Leben

3. Die Grundlage unserer Hoffnung.

1. Was ist der „Eine Sinn“ oder Wer gibt den Ton an (Stimmgabel)

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt,

gleichgesinnt = übereinstimmend, einträchtig; eher: eines Sinnes bzw. einer Gesinnung seiend, als: einer Meinung seiend.

Um in einem Chor übereinstimmend zu singen, muss es für alle einen verbindlichen Grundton geben. „Kammerton a“

Nur dann können Tenöre und Bass, Alt und Sopran jeder in seiner Stimmlage ein wunderbares mehrstimmiges Musikstück erklingen lassen.

Der verbindliche Grundton für uns Christen ist das Wort Gottes.

Verrücke nicht die uralten Grenzen, die deine Väter gemacht haben. Spr. 22, 28

Am Anfang schuf Gott, …. damit ist schon mal klar gestellt wer der Boss ist, nämlich das Gott, Gott ist und der Mensch ist es nicht.

Auch wenn sich einzelne im Laufe der Jahrtausende immer mal so aufgespielt haben.

Was ist der Mensch? Ein Hauch, ein Morgendunst, der weggeweht wird – aber Gott und sein Wort bleibt in Ewigkeit.

Wenn wir nicht mehr sein werden, in einigen Jahren, wird Gott immer noch sein, wird er immer noch regieren.

Wird er immer noch sagen was Recht und Unrecht ist.

Gott braucht keine Berater, er will Menschen, die ihn von ganzem Herzen lieben, klar und deutlich nach seinem Wort leben.

Die im Alltag eine Nachfolge, ein Christsein leben, dass für Außenstehende erkennbar und einladend ist.

Zweimal wurde Israel im Gesetz und zweimal in den Sprüchen gewarnt, die Grenzen nicht zu verrücken. Dies bezog sich natürlich zuallererst auf die Grenzsteine, die die zugewiesenen Anteile des Landes markierten.

Das direkte Gebot ist gegen Diebstahl, jedoch kann ein weiteres Prinzip davon abgeleitet werden, nämlich, dass an den Grundlagen des Glaubens und an den Gesetzen und Geboten, die über viele Jahrhunderte sehr nützlich waren, festgehalten werden soll.

Die Oberen von Juda sind denen gleich, die die Grenze verrücken; darum will ich meinen Zorn über sie ausschütten wie Wasser.

Hosea 5, 10

In Jeremia 6:16 werden wir belehrt: „Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen …“

Hier werden die „Pfade der Vorzeit“ „der Weg zum Guten“ genannt. So sieht es Gott. Dieses ist Gottes Wort, das ist der Grundton

Zuerst wollen wir immer festhalten, dass Grenzen etwas ganz hilfreiches und auch notwendiges sind.

Es geht weder um Altersstarrsinn, noch soll das eine politische Predigt werden zur aktuellen Lage.

Eine Grenze zeigt etwas an wo etwas beginnt und wo etwas aufhört. Sie kennzeichnet eine Schutzzone und gleichzeitig für den Außenstehenden ein klares Signal: Stop bis hierher und nicht weiter.

Eine Grenze kann ganz klar vermitteln woran ich bin.

Die Türschwelle der Arche, die Noah gebaut hat, war so eine Grenze. Hinter der Grenze, also innen, warst du gerettet, außerhalb war der Tod.

Und alle diejenigen, welche vielleicht mal an der Arche mit gebaut haben, diejenigen die Holz geliefert haben, die FSjler, die Bufdis, die ABMler und alle diejenigen, welche vom Sommercamp noch diese

T-Shirts anhatten “ Noah-Camp 278″ ich war dabei …

Alle waren Tod, wenn sie nicht innerhalb der Arche waren.

Auch ein Arzt kann dir eine Grenze, oder Grenzen aufzeigen, indem er ganz klar sagt: Das ist die Krankheit und wenn sie noch länger leben wollen, dann ab heute kein Alkohol, kein Rauchen, oder ab heute Sport machen.

Ärzte müssen, um Leben zu retten auch mal ganz deutlich die Wahrheit sagen, eine Diagnose stellen und nach Möglichkeit einen Weg der Heilung aufzeigen.

Stell dir vor du gehst zum Arzt weil du Schmerzen hast und der Arzt untersucht dich und sagt dann: Ja das könnte die Leber sein, könnte aber auch die Milz sein, vielleicht ist irgendwas mit den Nieren, oder mit dem Magen, vielleicht ist es dieses oder jenes, ich trau mich es nicht genau zu sagen, am besten ist es sie suchen sich etwas aus.

Eine Stadt hat ca. 10.000 Einwohner und sagen wir mall 100 Ärzte

99 Ärzte geben dir die eben genannte schwammige, nichtzufriedenstellende Diagnose.

Es gibt nur einen Arzt in der Stadt, der dir ganz klar sagt was deine Krankheit ist und wie der Weg der Heilung aussehen kann.

Was meint ihr, wem sein Wartezimmer ist am vollsten?

Wenn ich darüber rede, alte Grenzen nicht zu verrücken, geht es auf keinen Fall um eine konfessionalistische Engführung, wie sie in manchen Gemeinden popagiert wird.

Weder an Calvins noch an Luthers Wesen wird die bibeltreue Gemeinde genesen, so hilfreich diese Glaubensväter auch durch ihre theologische Arbeit für uns sein können. Ob nun Volxsbibel, oder Hoffnung für alle Übersetzung. Nur das Wort Gottes selbst hat die Kraft und Vollmacht, uns zurechtzubringen.

Römer 6, 23 in den unterschiedlichsten Übersetzungen ließt sich so:

Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn. Luther

‚Der Lohn, den die Sünde auszahlt, ist der Tod. Gott aber schenkt uns in der Gemeinschaft mit Jesus Christus, unserem Herrn, ewiges Leben.‘ HfA

‚Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesu, unserem Herrn.‘ Elbefelder

‚Denn der Erlös, der aus der Sünde kommt, ist der Tod; das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.‘ NBH

‚Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod; aber das Geschenk, das Gott uns in seiner Gnade macht, ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.‘ Neue Genfer Üb.

Denn das, was dabei rumkommt, wenn man die Sachen macht, die Gott nicht gut findet, ist der Tod. Gott aber schenkt ein ewiges Leben durch Jesus Christus, der unser Chef ist. Volxbibel

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, stimmt überein!

In der heutigen Zeit ist das Wort Toleranz ein strapazierter Begriff.

Es gibt eine leider auch eine falsch verstandene Toleranz.

Der Präzisionsmaschienenbauer weiß, dass Toleranz eine Abweichung von einer Idealnorm ist. Ein Maschinenteil, das Toleranzen aufweist, wird irgendwo schleifen und Probleme verursachen, zumindest einen höheren Energieverbrauch nach sich ziehen. Es kann auch zu ernsthaften Störungen des Ablaufes kommen. Sind die Toleranzen zu groß, kann man es gar nicht einpassen und es wird völlig unbrauchbar.

So ist es auch mit unseren Gemeinden: Sind dort die Toleranzen — also Abweichungen von dem was Gottes Wort sagt zu groß, wird nicht mehr deutlich für was wir als Gemeinde, als Christen überhaupt stehen.

Sind wir verführt uns weiter dieser Welt anzupassen, werden wir nicht mehr ernst genommen.

Unser „Toleranz-Messgerät“ ist nicht das Gesetz, sondern die die Liebe Gottes. Sie lädt alle Menschen ein zu ihm zu kommen so wie sie sind. Die Liebe Gottes verurteilt niemanden.

Aber seine Liebe lässt uns nicht so wie wir sind. Sie erzieht, ermutigt, ermahnt, verändert. Sie bringt uns wieder in die göttliche Norm. So, dass wir als Gemeinde wieder wahrgenommen werden, als ein Ort an dem dir Gott mit seiner bedingungslosen, aber verändernden Liebe begegnet.

2. Was du sprichst beeinflusst dein Leben

Ist jemand hier, der das Leben und gute Tage sehen will?

Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.

Wir haben das alle schon mal erlebt und erleben es immer wieder.

Man streitet sich, ist enttäuscht voneinander, dann bilden sich Gruppen, Lager in Familien, in den Gemeinden und die Wurzel der Bitterkeit breitet sich aus.

Dann halten wir so an Erlebnissen, Enttäuschungen fest,

bewegen die in unserem Herzen.

Grad nach so einem handfesten Streitgespräch, fallen uns später

all die Argumente die wir dem Anderen alle noch hätten an den

Kopf knallen können.

Das Problem ist, alle Bitterkeit, alles Gift was wir über andere

ausschütten, muss erst durch uns hindurch.

Das Gift, was wir ausbrüten, vergiftet zu erst uns selbst, ehe wir

Gelegenheit haben es nach außen zu bringen.

TRINKE DAS GIFT NICHT

Man begegnet in letzter Zeit immer wieder Menschen, im Internet und auch im realen Leben, die von Hass und Bitterkeit erfüllt sind.

Diese Wut und diesen Hass zu spüren ist beängstigend. Es ist ein unglaublich trauriges Bild, das sich da darstellt.

Dieser Hass macht blind für die Realität. Die Bitterkeit macht taub dafür, das wirklich zu hören, was heil machen könnte.

Irgend jemand hat einmal gesagt: „Zu hassen ist wie Gift trinken und dabei zu hoffen, dass der andere daran stirbt!“ Ich stimme dem vollkommen zu.

Wer hasserfüllte Gedanken und Bitterkeit gegenüber einer anderen Person hegt, der foltert sich selbst und durch seine Wut verletzt er nicht den, der ihn verletzt hat, sondern sich selbst. Die Wahrheit ist, dass das Gift der Bitterkeit das eigene Leben zerfrisst. Bitterkeit ist wie eine Wurzel, die sich in einem Menschen ausbreitet und ALLES verdirbt.

Und die Bitterkeit verlässt das Leben erst in dem Moment, in dem man von Herzen vergibt. Das mag nicht leicht sein, aber es ist der einzige Weg, um wieder mit innerem Frieden erfüllt zu werden.

Wenn DU also tief verletzt bist, weil ein anderer Dir wie auch immer wehgetan hat, dann bitte ich Dich um Deines eigenen Wohls willen:

„Trinke das Gift des Hasses nicht. Vergib dem Menschen, der Dich verletzt hat, lass ihn los und gib ihn frei! Hass ist töricht.

Zu vergeben, zu lieben ist weise.“

Der große Kämpfer Josua, sagt am Ende seines Lebens, so als Vermächtnis: So achtet um eures Lebens willen genau darauf, den Herrn euren Gott zu lieben. Josua 23, 11

Lass dir wohlgefallen die Rede meines Mundes und das Gespräch meines Herzens vor dir, Herr, mein Fels und mein Erlöser.

Ps 19,15:

Denn umgekehrt ist es genauso.

Alles was du an Gutem bewegst, wo du jemanden anderen eine

Freude machen willst, jemanden Segnen willst, das muss auch

erst durch dich durch.

Wenn du dir schon vorher ausmalst, wie du den anderen

überraschen kannst, ihm eine Freude machst.

Wir müssen lernen und verstehen: Alles was ich anderen tue, tue ich immer zuerst mir selber.

Es fängt in meinen Gedanken, in meinem Willen an. Es ist meine Entscheidung was ich denke und ich habe Einfluss darauf.

Und manchmal hilft auch der Spruch vom alten Heinz Erhardt

„Sie müssen nicht alles glauben was sie denken.“

3. Die Grundlage unserer Hoffnung.

Und wer ist’s, der euch schaden könnte, wenn ihr dem Guten nacheifert? Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen.

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht.

Als bekennende Christen, stehen wir in Deutschland vor einer menschlich unlösbaren Situation.

Wir sollen klar für unseren Glauben eintreten, dürfen aber niemanden sagen, das er ohne den Glauben an Jesus Christus, ohne den Glauben an das Erlösungswerk Gottes verloren geht.

In einer Talkshow sagte Michael Friedmann: „Wir müssen akzeptieren, das Menschen mit muslimischen Glauben zu uns kommen, die „ihren Glauben“ ernster nehmen als die Christen in diesem Land.“

Ein paar Wochen vorher gab es einen Bericht im Fernsehen über evangelikale Christen, die ihren Glauben ernst nehmen, welche dann auch als Fundamentalisten bezeichnet wurden.

Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.

Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit, wer aber den Herrn vertraut ist gelassen und sicher. Sprüche 29, 25

Als ich vor ca. 36 Jahren zu Hause rausgeflogen bin, auf Parkbänken geschlafen habe, hat mich keine politische Predigt und kein christliches resozialisierendes Programm wieder auf die Beine gebracht.

Es war die einfache Botschaft, dass Gott mich angenommen hat, wie ich bin und das seine Liebe in der Lage ist mein ganzes Leben zu verändern.

Da gab es Christen, die hatte wie Gott, noch Hoffnung für mich.

Wir sind das Salz der Erde, wir sind das Licht der Welt.

Die Menschen welche Gott nicht kennen, in Angst und Nöten, in Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit sind, sollen sich an uns orientieren.

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. 14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Was sollen wir jetzt tun? Zuerst einmal zurück zum Kammerton „a“

Nur weil ich, weil wir ganz klar zum Wort Gottes stehen und über unseren Glauben öffentlich reden, müssen wir noch lange keine „Kreuzritter“ werden, die versuchen andere mit Macht zu bekehren, oder von der eigenen Frömmigkeit zu überzeugen.

Christus ähnlicher zu werden,

hat nichts, aber auch gar nichts, damit zu tun,

auf einer moralischen Leiter immer höher zu steigen

und auf andere herab zu sehen.

Dem Demütigen ist der Herr gnädig.

Mit Sanftmut. Erzähle den Menschen um dich herum mit einfachen Worten, wie du in einer hoffnungslosen Situation warst und mit Gott darüber gesprochen hast.

Es gibt dann zwei Möglichkeiten wie Gott handelt.

Gott handelt an uns oder durch uns. Entweder verändert Gott die Umstände, oder er gibt uns die Kraft durch sie hindurchzugehen.

Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. Jesaja 43,2

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt.

Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.

Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun«

Und wer ist’s, der euch schaden könnte, wenn ihr dem Guten nacheifert? Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen.

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen.

Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als unser Menschliches Denken, er bewahre unsere Herzen in Jesus Christus

Amen.

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