Archive for Februar, 2014

Seid meine Nachahmer!

Seid meinen Nachahmer!?

Und ihr solltet meinem Beispiel folgen, so wie ich Christus folge. 1. Kor. 11, 1

Seid zusammen meine Nachahmer, Brüder, und sehet auf die, die genau so unterwegs sind, wie ihr uns zum Vorbild habt.
Phil. 3, 17

Hat sich durch das was du tust,
hat sich durch das was du glaubst, dein Leben verändert, verbessert?
Taugt das was du tust, taugt das was du glaubst, dazu das Leben anderer Leute zu verändern, verbessern?

Glaubt an Jesus, aber lebt nicht so wie ich; war nicht die Botschaft die Paulus gepredigt hat!

Wenn sich Kirche oder Gemeinde so lange der Welt anpasst bis sie genauso aussieht, wie die Welt sich das vorstellt wie Kirche auszusehen hat, die gleiche Meinung hat, das gleiche Programm anbietet wie die Welt, warum sollten die Leute dann noch zu uns kommen?

Jesus vergibt heute noch Schuld. Aus Perspektiv-losen Menschen macht er immer noch Menschen mit Visionen und Zielen.
Er heilt Menschen, er befreit Menschen aus Abhängigkeiten, er befähigt Menschen Dinge zu tun, die ihnen vorher unmöglich erschienen.
Frauen vergeben ihren Männern, Männer vergeben Ihren Frauen, Eltern vergeben ihren Kindern, Kinder vergeben ihren Eltern, keiner trägt den anderen noch Schuld nach.
Ganze Familien werden heil.
Alte, Einsame und Kranke erleben wie man sich umeinander kümmert erleben eine heilende Gemeinschaft, die über den Kontakt im sonntäglichen Gottesdienst hinaus geht.

Wie das im Leben eines einzelnen Menschen aussieht, welche Auswirkung und Folgen das hat, könnt ihr hier nachlesen:
http://jwerth.de/resources/Da+f$C3$A4llt+einer+aus+dem+Rahmen.pdf

Seid meine Nachahmer, ist keine hochmütige Einladung, ist auch keine Aufforderung mein Leben zu kopieren, sondern ist die Einladung sich auf ein spannendes Leben mit Jesus einzulassen!

Da ist mehr für dich drin, als du dir im Augenblick vorstellen kannst!

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Schweigen lernen . ..

Schweigen lernen . ..

Nicht die geographische Wüste, nicht ein Haus oder Raum der Stille machen das Schweigen aus, sondern innen, in uns ist der eigentliche Raum des Schweigens, den es zu entdecken gilt.

@ Verachte niemanden!
@ verurteile niemanden!
@ verleumde niemanden!

Das ist Schweigen konkret nach der Weisung der Wüstenväter.
Wie viele von den Gedanken, die einem den ganzen Tag über durch Kopf und Herz gehen, lassen mich gar nicht bei mir selbst sein, beschäftigen sich mit den anderen, urteilen und verurteilen sie! Nicht eigentlich der Mund wird einem beim Schweigen verboten, sondern das abfällige, urteilende Reden und Denken ist das Gegenteil des Schweigens.
Machen wir uns bewusst: eine Mahnung zum Schweigen ist nur sinnvoll, wo grundsätzlich die Möglichkeit zum Sprechen, und zwar mit einem anderen Menschen besteht.
Schweigen lernt sich nicht in der Abgeschiedenheit eines
Meditationsraums, Schweigen lernt man niemals für sich allein.
Schweigen lernt man nur in der Beziehung zu anderen, im alltäglich geteilten Leben mit anderen.

Wer vom (Ver-) Urteilen zu schweigen gelernt hat, der kann dann leben, wo er will, er wird immer im Schweigen sein.
Dr.Claudia E.Kunz

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Todesanzeige: Der Speisekartenkenner ist leider verstorben.

Todesanzeige: Der Speisekartenkenner ist leider verstorben.

Man fand in seiner Wohnung, die unterschiedlichsten Speisekarten in verschiedenen Übersetzungen, mal mehr oder weniger illustriert. Alte Speisekarten, mit noch altdeutscher Schrift, bis hin zu ganz neuen, mit einer gut verständlichen Ausdrucksweise. Den Ermittlern lief das Wasser im Mund zusammen und sie bekamen großen Hunger.
Es gab sogar Bücher über Speisekarten, wie man Speisekarten richtig liest und versteht.
An der Wand hing eine Auszeichnung, für den besten Speisekartenkenner.

Den verwunderten Ermittlern zufolge starb er eines unnatürlichen Todes.
Er war verhungert.

Es reicht nicht nur auf die Botschaft zu hören – ihr müsst auch danach handeln!
SONST BETRÜGT IHR EUCH SELBST!

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Anstößiges für das Wochenende!

Anstößiges für das Wochenende!

Jesus Christus hat uns errettet!
Er, hat uns berufen – dein Leben hat einen Sinn!

Wir sind nicht gerettet und bei Seite gestellt um in irgendeiner Weise, gelangweilt auf einer harten Kirchenbank, oder in einem ordentlich klimatisierten Raum, mit gepolsterten Stühlen, auf die Wiederkunft des Herrn zu warten. Wir bezahlen auch keine Kollekte, wie ein Eintrittsgeld, um am Sonntagmorgen gut unterhalten zu werden.
Gleich einem Gladiatorenkampf in der Arena zu sitzen, um über den Kampf der Gladiatoren: sprich Pastoren, Prediger, Gemeindeleitern, Lobpreisleiter und Kinderdienst-Mitarbeiter zu urteilen.

Sondern durch die Berufung, hat er unserem Leben, Sinn, Inhalt, einen Auftrag und ein Ziel gegeben.
Er, hat die Werke vorbereitet die wir tun,
Er, versorgt uns dazu mit allem was wir brauchen,
und am Ende kriegen wir Lohn!

Und du fragst, was Gott dir schuldig ist?
Wie viel Zeit du mit ihm verbringen musst?

Du musst überhaupt nicht. Niemand muss bei Gott.
Im Himmel gibt es nur Freiwillige.

Aber!!!
Ist er es nicht wert, der sein Leben niedergelegt hat für uns,
das wir unser Leben niederlegen für ihn?

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Vom Bettler zum König

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern werdet verändert durch die Erneuerung eures Denkens. 
 
Ein zentrales Thema des Evangeliums: Veränderung!!! 
 
Früher haben wir gelebt unter den Bettlern. Haben gebuhlt und gebettelt um Anerkennung, haben uns als Sklaven verkauft „nur um auch dabei zu sein“. Wir wollten auch mal jemand sein. 
Ich sage nur „Castingshows“ im Großen wie im Kleinen. 
Doch jetzt hat uns Gott gesetzt unter die Fürsten und Könige und ermahnt uns, dass wir uns dementsprechend benehmen und vor allem Denken. Deswegen die Ermahnung: Vergleicht euch nicht mehr mit der Welt, sondern verändert euer Denken.
Denkt wie Königssöhne, wie Königstöchter. 
Ihr seid jetzt niemanden Menschens Knecht mehr. 
Aber aller Menschen Diener. 

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Ein Leben ohne Beschwerden – ist so etwas möglich?

Ein Leben ohne Beschwerden – ist so etwas möglich?

 Hier kannst du lesen, wie unser Leben beschwert wird

und wie wir uns beschweren.

 Aber vor allem erfährst du hier, wie du die ganzen Beschwerden wieder los wirst.

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