Archive for Mai, 2016

Ich bin, der ich bin … Den Namen Gottes richtig gebrauchen!

Die Losung heute
Montag, 30. Mai 2016:Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde.

Gott sprach zu Mose: Ich bin, der ich bin … 2.Mose 3,14
Ich bin – ein Versager, ein Loser, von niemand geliebt?

Ich bin – ein Überwinder, von Gott gesegnet, von Gott geliebt?
Hier eine Predigt dazu den Namen Gottes „Ich bin“ richtig über dem eigenem Leben auszusprechen.

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Beten ist keine magische Machtausübung, kein probates Mittel, Gott so zu stressen, bis er die Geduld verliert und endlich nachgibt.

Nochmal was Hilfreiches“ zum Thema „Gebet“ zur Textstelle Matth. 6,5-8  

 

‚Wir brauchen ein nebenzweckfreies Beten. Beten hat nach Jesus nur eine Absicht: die Anrufung des Vaters. Beten soll keine Nebenabsichten haben – etwa die Beeindruckung von Mithörern, oder – zu predigen- Beten ist kein gruppendynamisches Gestaltungsmittel, keine Kommunikationsnische, wo man anderen verdeckt noch was sagen will. 
Das Gebet ist kein Schaufenster für Geistesfülle, keine Beruhigungspille für Kinder, keine Gelegenheit, irgendeinen Aufruf zu starten – sondern Gebet ist Reden mit dem Vater, nichts sonst. 

Es enthält Mitteilungen an ihn, die Bitte um sein Eingreifen und sein Vergeben und den Lobpreis. Es ist “Reden mit Gott in Bitte und Fürbitte, in Dank und Anbetung”. Nichts sonst. Und wenn Jesus sagt, dass dieses Gebet im Kämmerlein geschehen soll, dann liegt das auch wieder nur an einem: Es geht ja um Gott und der Beter steht vor ihm, nirgends sonst.

Wenn es dem Beter wirklich darum geht, kann er sich davor hüten, das Gebet als Druck-mittel zu missbrauchen, als Beschwörungs-ritual, welches umso heftiger wirkt, je länger man es treibt. 

Beten ist keine magische Machtausübung, kein probates Mittel, Gott so zu stressen, bis er die Geduld verliert und endlich nachgibt. Es braucht keine Gebetsmühlen, wir müssen ihn nicht ausführlich informieren und ihm die Lösungsvorschläge möglichst gleich mit-einreichen, wir brauchen ihm nur unser Vertrauen zu sagen, also – mit all dem, was in uns ist, 

Gott mitten ins Herz zu springen und dann wissen: Jetzt bin ich in ihm aufgehoben.`
Rolf Walker (Dekan)

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Die Idylle am Schäfersee 

So idyllisch sieht der Schäfersee in Berlin Reinickendorf aus. 
Bei nur einer Runde um den Berliner Schäfersee (1km), habe ich fünf Leute gesehen die in Abfallbehältern nach verwertbaren suchten. 😢😢😢😢😢
Irgendwie kann und will ich mich nicht an diesen Anblick gewöhnen. 

Manchmal (oft) wünsche ich mir Millionen €, um es denen zu geben die in Mülltonnen wühlen und ihnen sagen, es gibt für dich einen Neuanfang!
Natürlich mit dem Wissen, dass der wirkliche Neuanfang im Inneren passieren muss, das ändern der äußeren Umstände hilft nur vorübergehend.
Warum mich das Elend im Leben anderer Leute so berührt? Ich weiß wo ich herkomme und das, dass Erleben der Liebe Gottes mein Leben veränderte.
#authentisch #ehrlich #leben 

#Berlin

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Demut bedeutet, den Mut zu haben seinen Platz einzunehmen. 

Wort für Leiter 

Aber Mose war ein sehr demütiger Mensch, mehr als alle Menschen auf Erden. 4. Mose 12:3

Vielleicht sind du oder ich zu einer wichtigen Aufgabe berufen, aber das erhebt uns noch lange nicht über andere und privilegiert uns auch nicht!

Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht. 

Matthäus 23:11-12
#authentisch #ehrlich #leben

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Die entmutigte Seele

Die entmutigte Seele
Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist. Psalm 42:6

Dieser Psalm stammt von einem Mann, der mitten durch eine tiefe Krise ging. In Vers drei beschreibt der Psalmist seinen Zustand: „Meine Tränen sind meine Speise Tag und Nacht“. 

Im Vers sieben gesteht er mit überraschender Offenheit: „Jetzt bin ich mutlos“ (NL), was mit Depression gleichgesetzt werden kann. 

In unserer christlichen Welt ist Depression für viele ein absolutes Tabu. Wie kann jemand, der uneingeschränkten Zugang zum Schöpfer aller Dinge hat, an Depression leiden? Im Glauben, es sei Sünde mutlos oder deprimiert zu sein, setzen wir unsere beste jedoch hohle Erfolgsmaske auf, um andere davon zu überzeugen, dass wir jeden Tag im Sieg Christi leben. Doch wenn wir ehrlich sind, führt uns das Leben auf Wegen entlang, auf denen wir die ganze Bandbreite an Emotionen und Gefühlen durchleben müssen, die zu unserer zerbrechlichen Menschlichkeit dazugehören. 

Im ehrlichen Geständnis des Psalmisten finden wir nichts weiter, als die aufrichtige Beschreibung von Emotionen, die jeder von uns schon erlebt hat. 

Nicht einmal der Sohn Gottes war vor ihnen gefeit. Mit der Unabdingbarkeit Seines Todes konfrontiert, gesteht er Seinen Jüngern: „Er sagte zu ihnen: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir.“ (Matthäus 26:38, NL). Das Problem liegt nicht im Erleben der Gefühle. Sie sind ein normaler Ausdruck unserer Seele, wenn wir traurige oder widrige Umstände erleben. Erst wenn wir unseren Empfindungen erlauben, unser Leben zu regieren, wird es schwierig. 

Und darüber stolpern die meisten Christen. Sie lassen zu, dass sie Gefühle wie Entmutigung, Angst oder Trauer, überwältigen. Daraufhin verlassen sie ihre Gemeinde und vernachlässigen ihre Beziehung zu Gott, was wiederum zu noch größerer Depression führt. 

Unsere Gefühle sind selten stabil, verändern sich permanent und sind wenig vertrauenswürdig. Denken Sie an all die Dinge, die wir täglich zu erledigen haben und bei denen wir uns nicht auf unsere Gefühle stützen können. Sich nur aus dem Bett zu erheben, bedeutet für Einige bereits den Kampf gegen den inneren Schweinehund anzutreten. Unter Aufbietung aller Kräfte schaffen wir manchmal das Unmögliche und schwingen ein Bein aus dem Bett. 

Der Psalmist erkannte die Gefahr, dass seine Gefühle anfingen, sein Leben zu regieren und er selbst disziplinierte sein Herz: „Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.“ (Ps. 42:6). Das bedeutet, seine schwankenden Gefühle den ewigen Prinzipien des Wortes Gottes unterzuordnen. 
Oftmals werden Sie als Leiter Ihren Nachfolgern dieses Prinzip vorleben müssen. 

Denkanstoß:

Mit welchen Gefühlen haben Sie täglich zu tun? Zu welchem Verhalten fordern Sie diese Gefühle auf? Was können Sie tun, damit Ihre Gefühle nicht Ihr Leben bestimmen? Wie können Sie ein emotional stabileres Leben erreichen?
(Erhebe deine Augen / Andachten für Nachfolger – Christopher Schaw)

#authentisch #ehrlich #leben #Depression #Ermutigung

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