Archive for November, 2016

Wir können vom anderen nur das erwarten, was wir bereit sind authentisch selbst zu 

Wir können vom anderen nur das erwarten, was wir bereit sind authentisch selbst zu leben. #authentisch #ehrlich #leben #lieben #vergeben

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Lass dich nicht mehr gängeln!

Und es begab sich danach, dass David die Philister schlug und sie unterwarf und dass er den Dienstzaum den Philistern aus der Hand nahm. 2. Samuel 8:1

Bis zu diesem Tag waren die Israeliten von den Philistern „gegängelt“ worden. Sie wurden immer wieder in Kriege verwickelt, ausgebeutet, getötet. 

Doch mit Davids Sieg wendete sich die Situation. Er nahm den Philistern den „Dienstzaum“ aus der Hand und unterwarf sie. 

Sind in deinem Leben die „Philister“ besiegt, die dich „gegängelt“, eingeengt und ausgebeutet haben? Welche dir letzten Endes nur Lähmung, Abhängigkeit Angst und vor dem Tod gebracht haben? 

So wie der König David, den Philistern den Dienstzaum aus der Hand nahm, so hat unser König, JESUS CHRISTUS, den Teufel besiegt und ihm seine Macht genommen. 

Jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium. 2. Timotheus 1:10

Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er’s gleichermaßen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten. Hebräer 2:14-15

Lass dich nicht länger, gebunden an Abhängigkeiten, oder aus Furcht vor dem Tod an einem Nasenring durchs Leben ziehen. 
Du kannst frei sein, wenn du dein Leben ganz dem König Jesus anvertraust. 
Seid gesegnet 

Jürgen Werth / Bautzen 
#authentisch #ehrlich #leben #Freiheit #Jesus #Glauben #Vertrauen 

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Weiter betteln oder eigenverantwortlich leben?

Veränderung ist möglich
Die Blinden von Jericho

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich irgendetwas ändert. Albert Einstein

Matthäus 20,29-34

Der Tag hat für die zwei Blinden wie jeder andere begonnen. Aufstehen in der Obdachlosenunterkunft, der morgendliche Kampf um die besten Plätze für die tägliche Betteltour. Und warten. Warten worauf? Das sich etwas ändert. Ja, dass hungrige Gefühl im Magen, mehr kann sich ja nicht ändern.

Ist der Wunsch nach Veränderung überhaupt noch vorhanden?
Ja, den von einem Augenblick auf den Nächsten verändert sich die Situation.

Es kommt der vorbei, der Fluch in Segen verwandelt, der Blinden die Augen auftut.

Da gibt es kein Halten mehr. Entgegen dem was „man“ tut oder eben nicht tut, schreien sie ihre Hilfsbedürftigkeit dem Sohn Gottes entgegen.
Und die Antwort von Jesus provoziert. Er fragt allen Ernstes die zwei Blinden: „Was soll ich euch tun?“ Geht es euch um einen vollen Bauch für heute? Um einen besseren Sitzplatz zum Betteln? 

Ihre Antwort ist: „Wir wollen wieder sehen, wieder eigenverantwortlich leben und unseren Neuanfang mit dir dem lebendigen Gott gestalten.

Jürgen Werth

#authentisch #ehrlich #leben 

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Wozu Gemeinde? Die Gemeinde ist zuallererst ein Ort der gelebten Vergebung!!!

Einleitung zum Seminar am Sonntag in Langenselbold.
Thema: Wozu Gemeinde?
In dir muss brennen, was du in anderen anzünden willst!!!

Die Gemeinde ist ein Ort der immerwährenden Glückseligkeit, ein Ort wo Liebe und Harmonie herrschen. Wo einer den anderen höher achtet als sich selbst.

Wo die Heiden draußen stehen und staunend sagen: Seht, wie sie einander liebhaben. Wie in gegenseitiger Achtung einer dem begegnet und darauf aus ist, dem Nächsten Gutes zu tun

.

Seht wie mit welcher Hingabe und Leidenschaft sie ihrem Gott dienen. Besonders bei den Gebetskreisen geht es eng zu, weil alle dabei sein wollen. …
Mein Eingangs Vers steht in Spr. 14, 4

Wo keine Rinder sind, da ist die Krippe leer; aber die Kraft des Ochsen bringt reichen Ertrag.  
Das heißt: Wenn du eine Gemeinde haben willst, wo du dich über niemanden ärgerst, wo kein Mist anfällt, schmeiße die Mitarbeiter alle raus, und mach dein Ding alleine. Jeder kommt mit sich selbst am besten zurecht und wenn alle so ticken und denken würden wie ich, wäre es auch alles viel unkomplizierter.
Aber die Kraft der Ochsen bringt reichen Ertrag.

Ich will niemanden zu nahe treten und als Ochsen bezeichnen, bei der Geburt unseres Herrn waren auch ein Esel und Schafe anwesend. 

Und diese Tiergruppen machen auch ein Haufen Mist, das heißt man hat Arbeit mit ihnen, aber es kommt ja auch etwas dabei heraus.

Die Gemeinde ist zuallererst ein Ort der gelebten Vergebung!!!

Hier treffen sich Menschen, die sich ihrer eigenen Unzulänglichkeiten bewusst sind, mit ihrem Versagen vor Gott stehen – Vergebung bekommen und auch bereit sind Vergebung anderen zu gewähren.
#authentisch #ehrlich #leben

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