Archive for Januar, 2017

Worauf du dich verlassen kannst!

Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt.Hebräer 10:35-36

Was auch immer in unserem Leben passiert, Jesus ist bei uns.

Und auch wenn das Ende naht, brauchen wir uns nicht zu fürchten. Das Beste kommt immer noch für uns.

Das ist keine billige Vertröstung auf die Ewigkeit, sondern vertrauende Gewissheit. Denn wir haben in diesem Leben schon so viel mit Jesus erlebt, so viele Prophetien über ihn sind in Erfüllung gegangen, dass es keinen Zweifel darüber gibt, dass wir die Ewigkeit mit Ihm verbringen.

Und wenn in Not und Krankheit doch einmal Zweifel aufkommen, dann bin ich nicht allein. Da sind Freunde da, Geschwister, die mit mir durchhalten, mich trösten und mir mit Ermutigung helfen, wieder ganz auf ihn zu vertrauen.

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben. Hiob 19,25

#authentisch #ehrlich #leben

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Lass dich nicht bedrücken durch die Macht der Medien. 

Andacht von Walter Lüthi (1901 – 1982)
Jesus spricht: Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld, denn es ist schon weiss zur Ernte. Johannes 4,35 

Die heutige Berichterstattung durch Rundfunk und Presse ist einseitig. Sie übermittelt dem Hörer und Leser in erster Linie alles augenfällige Weltgeschehen. Auffällig aber ist vor allem das Böse und Schreckliche. 
Das Gute und Helle wird durch diesen grobfingerigen Nachrichtendienst nicht erfasst. Wo z. B. ein angetrunkener Wagenführer in eine Kinderschar hineinfährt, geht diese Kunde um die ganze Welt herum. 

Wo aber ein Familienvater mit Gottes Hilfe sich auf Enthaltsamkeit verpflichtet und damit eine Kinderschar beglückt, das kommt nicht in die Zeitung. 

Wegen dieser einseitigen Berichterstattung sieht der Nurzeitungsleser oder Nurradiohörer auf der ganzen Welt nur das Unkraut reifen. Gottes Wort aber heisst uns „die Augen aufheben und sehen“ und öffnet uns die Sicht auf ein ganz anderes Heranreifen. 

Gewiss, auch in Gottes Ernte gibt es Unkraut, aber es gibt auch Weizen, der auf den Wagen geladen und in die ewigen Scheunen geführt wird. 

Wir müssen heute, wollen wir überhaupt geistig noch existieren, „die Augen aufheben“, das heisst, uns freimachen von der Alleinherrschaft der Berichterstattung, die von aussen und von unten her in unsere Häuser und Herzen sich drängt. 

Wer nur auf Rundfunk und Presse hört, der „hört die Stimme eines Fremden“, der hebt seine Augen nicht mehr auf und sieht Gottes Werke nicht mehr. 

Das Gotteskind aber, das seine Augen aufhebt, sieht Gottes Weizen blühen und reifen, sieht „das Feld schon reif zur Ernte“ und wird darüber froh. 

Gebet: Lieber Herr, du zeigst mir deine Ernte und suchst Arbeiter. Siehe, hier bin ich. Rüste mich aus zu deinem Erntedienst. Herr, sende Arbeiter. Amen.
Walter Lüthi (1901-1982)

#authentisch #ehrlich #leben 

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„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“ Walter Lüthi (1901-1982) über Presse und Rundfunk 

Ich lese gerade Predigten von dem Schweizer Theologen Walter Lüthi 1901 – 1982

Höchst interessant ist was Lüthi in seiner Auslegung über die zehn Gebote zum Thema 
„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“ über Presse und Rundfunk sagt:

Ganz besonders ausgezeichnete Instrumente in der Hand des Verklägers sind die Presse und der Rundfunk. 

Wenn mit Hilfe der Presse ein Mensch «erledigt» werden soll, dann erledigt sie ihn eben. Wenn die Presse systematisch darauf hinarbeitet, zwei Völker sich gegenseitig verächtlich oder gefürchtet erscheinen zu lassen, dann tut sie das eben, und mit Erfolg. 

Die Presse hat auch andere Funktionen, wertvolle, unentbehrliche. 

Aber ihr dunkles Nebengeschäft, das zuzeiten zum Hauptgeschäft wird, besteht darin, Negatives bekannt zu geben. Daher die seltsame, aber folgerichtige Erscheinung, dass Nur-Zeitungsleser zwangsläufig Pessimisten sein müssen, Menschen-und Weltverächter. 

Das betrifft keineswegs nur die Provinzblätter mit ihrer Vorliebe für Skandalgeschichten, «Unglücksfälle und Verbrechen». 

Ein Mann, der das Pressewesen aus Erfahrung kennt, hat den Satz ausgesprochen: «Die grossen Blätter sprechen in allen unwichtigen Dingen die Wahrheit, um dann, wenn sie lügen wollen, dasselbe mit um so grösserer Glaubwürdigkeit tun zu können.» «Gross Macht und viel List sein grausam Rüstung ist.»

http://walter-luethi.ch

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Achtung Schwarzbrot!!!

Siehe, ich setze dich heute über Völker und Königreiche, dass du ausreißen und einreißen, zerstören und verderben sollst und bauen und pflanzen. Jeremia 1:10 

Viele Christen glauben heute, dass das Ziel unseres Glaubens darin besteht, unser unordentliches Leben ein wenig aufzuhübschen. 

Aus diesem Grund erleben viele, die sich der Kirche anschließen, wenig Veränderung. Auch nach Jahren eines gewollten gottgefälligen Lebens kann so mancher Kirchengänger zwischen sich und dem Durchschnittsbürger wenig Unterscheidendes erkennen. 

Jeremias gottgegebene Mission wird in diesem Text lebendig beschrieben. Danach bleibt kein Zweifel, dass wir dazu berufen sind, tiefgreifende und dramatische Veränderungen in unserer Gemeinde hervorzubringen. 

Gott hält sich nicht mit Flickschusterei oder kleineren Reparaturarbeiten in unserem Leben auf, damit wir endlich in seinem „Kingdom-Business“ mitmischen können. 

Damit Er uns gebrauchen kann, muss Er alles in uns entfernen, was nicht Seinem Zwecke dient. 

Folglich gibt es einige schmerzhafte Aspekte in der Grundsanierung unseres Lebens, die sowohl Einreißen als auch Ausreißen einschließen. 

Merken Sie, wie radikal und unnachgiebig diese Worte sind? Wir reißen gewöhnlich keine Dinge aus oder ab, die wir später noch einmal gebrauchen wollen. Wir reißen nur Dinge aus, die uns nicht länger von Nutzen sind. 

Ich glaube, dass der Frust vieler Pastoren daher stammt, dass sie manchen Situationen ein „Facelifting“ verpassen, wo nur noch der Abbruchhammer hilft. 

Viele Arbeitsweisen in der Gemeinde heute basieren auf weltlichen Ideen, die von Gemeinde-Wachstumsexperten vertrieben werden. Viele von ihnen scheinen einen Großhandelseinkauf an Ideen in der Geschäftswelt gemacht zu haben, die völlig ungeeignet für die Aufgabe sind, zu der wir berufen wurden. 

Diese Methoden ermutigen Christen an ihrer Bequemlichkeit und ihren weltlichen Wegen festzuhalten und bringen eine Geistlichkeit hervor, die abgestumpft und lasch ist. Viele Gemeinden geben zu, mehr mit der Welt gemein zu haben, als mit dem Reich Gottes. 

Auch wenn wir die weißeste Farbe verwenden, um unser Leben von außen schön erscheinen zu lassen, bleibt doch das Fundament verfault. Der einzige Weg um Veränderung zu bewirken, ist das einzureißen, was nicht mehr dienlich ist. 

Bestimmt dachte Jesus daran als er sagte: „Niemand schneidet ein Stück Stoff aus einem neuen Kleid und flickt damit ein altes; sonst ist das neue Kleid zerschnitten, und zu dem alten passt das herausgeschnittene Stück ja gar nicht“ (Lukas 5:36, NGÜ). 

Er will uns damit Folgendes bewusst machen: es kommt die Zeit, dass die Kleidung so abgetragen ist, dass es sich nicht mehr lohnt, sie zu flicken. Die Lösung ist also, das alte Stück wegzuwerfen und die neue Kleidung dafür einzusetzen, wofür sie geschaffen wurde. 

Denkanstoß: Der Apostel Paulus weist darauf hin:

 „Durch die Taufe sind wir also mit Christus gestorben und begraben. Und wie Christus durch die Herrlichkeit und Macht seines Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir ein neues Leben führen“ (Römer 6:4, HfA). 

Das Ziel derjenigen, die ihr Leben mit Christus beginnen, ist nicht der Schönheitssalon, es ist der Tod. Nur durch den Tod kann etwas Neues geboren werden.

(Christopher Shaw / Erhebe deine Augen – Andachten für Nachfolger) 
#authentisch #ehrlich #leben

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… doch wir stehen wieder auf wieder und wieder …

„Wir machen Fehler, viele Fehler; wir sündigen, wir fallen und das oft genug. Doch jedes Mal stehen wir wieder auf und beginnen von vorn. Wir beten von Neuem. Wir wollen Gott neu nachfolgen. Und wieder schlägt uns unsere Dreistigkeit und Maßlosigkeit nieder. Macht nichts! Wir bekennen es und beginnen von Neuem … und von Neuem … und von Neuem.“ Richard Foster 
#authentisch #ehrlich #leben

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Ich bin Christ und das ist gut so! 

Wenn ich sage ‚Ich bin Christ“,
dann schreie ich nicht hinaus „mein Leben ist sauber.  Vielmehr flüstere ich „ich war verloren, aber ich wurde gefunden und mir wurde vergeben.“

Wenn ich sage „ich bin Christ“,
dann sage ich dies nicht mit selbstgefälligem Stolz. Vielmehr bekenne ich, dass ich immer wieder stolpere, mich verirre und Christus als meinen Reiseführer brauche.

Wenn ich sage ‚Ich bin Christ“,
dann versuche ich nicht um jeden Preis stark zu sein.  Vielmehr bekenne ich, dass ich schwach bin und seine  Kraft brauche um weiterzugehen.

Wenn ich sage „Ich bin Christ“,

dann gebe ich nicht mit meinem Erfolg an. Vielmehr gebe ich zu, dass ich immer wieder versage und Gott brauche, um mein Durcheinander in Ordnung zu bringen.

Wenn ich sage „Ich bin Christ“,

dann behaupte ich nicht perfekt zu sein. Dazu sind meine Mängel viel zu offensichtlich. Und doch glaubt Gott, dass ich es wert bin.

Wenn ich sage „Ich bin Christ“,
dann erlebe ich immer noch Schmerzen, Kummer und Enttäuschungen, aber ich trage sie zu Gott. Ich strecke mich aus nach seiner Hilfe, weil ich weiss, dass ihn kümmert, was mich kümmert.

Wenn ich sage „Ich bin Christ“,
dann bin ich nicht heiliger als du, ich habe kein Recht zu  richten. Ich bin selbst bloss ein einfacher Sünder, der  irgendwie Gottes Gnade empfangen und seine Liebe am eigenen Leib erfahren durfte.

(Basierend auf einem Gedicht von Carol Wimmer)

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eine Geschichte der Heilung und Vergebung. 

Josef und seine Brüder- eine Geschichte der Heilung und Vergebung. 

Schauen wir uns einen Moment die Schönheit der heutigen Geschichte an. Josef, der so ungerecht von seinen Brüdern behandelt wurde, war von ihrer Furcht zu Tränen gerührt. Dann sprach er zärtlich zu ihnen und versprach ihnen, für ihre Zukunft zu sorgen. 

Das ist der überzeugendste Beweis, dass Gott in seinem Leben gearbeitet hatte: Die verletzte Person wurde fähig denen zu dienen, die ihn verletzt hatten. Das ist wahrhaftig ein Geschenk von oben.
Christoph Schaw – Andachten für Nachfolger

#authentisch #ehrlich #leben

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