Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig.

Eines Sinnes

1. Petrus 3, 8-17 Mahnungen an die ganze Gemeinde

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt.

Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.

Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun«

Und wer ist’s, der euch schaden könnte, wenn ihr dem Guten nacheifert? Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen.

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen.

Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen.

1. Was ist der „Eine Sinn“ oder Wer gibt den Ton an (Stimmgabel)

2. Was du sprichst beeinflusst dein Leben

3. Die Grundlage unserer Hoffnung.

1. Was ist der „Eine Sinn“ oder Wer gibt den Ton an (Stimmgabel)

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt,

gleichgesinnt = übereinstimmend, einträchtig; eher: eines Sinnes bzw. einer Gesinnung seiend, als: einer Meinung seiend.

Um in einem Chor übereinstimmend zu singen, muss es für alle einen verbindlichen Grundton geben. „Kammerton a“

Nur dann können Tenöre und Bass, Alt und Sopran jeder in seiner Stimmlage ein wunderbares mehrstimmiges Musikstück erklingen lassen.

Der verbindliche Grundton für uns Christen ist das Wort Gottes.

Verrücke nicht die uralten Grenzen, die deine Väter gemacht haben. Spr. 22, 28

Am Anfang schuf Gott, …. damit ist schon mal klar gestellt wer der Boss ist, nämlich das Gott, Gott ist und der Mensch ist es nicht.

Auch wenn sich einzelne im Laufe der Jahrtausende immer mal so aufgespielt haben.

Was ist der Mensch? Ein Hauch, ein Morgendunst, der weggeweht wird – aber Gott und sein Wort bleibt in Ewigkeit.

Wenn wir nicht mehr sein werden, in einigen Jahren, wird Gott immer noch sein, wird er immer noch regieren.

Wird er immer noch sagen was Recht und Unrecht ist.

Gott braucht keine Berater, er will Menschen, die ihn von ganzem Herzen lieben, klar und deutlich nach seinem Wort leben.

Die im Alltag eine Nachfolge, ein Christsein leben, dass für Außenstehende erkennbar und einladend ist.

Zweimal wurde Israel im Gesetz und zweimal in den Sprüchen gewarnt, die Grenzen nicht zu verrücken. Dies bezog sich natürlich zuallererst auf die Grenzsteine, die die zugewiesenen Anteile des Landes markierten.

Das direkte Gebot ist gegen Diebstahl, jedoch kann ein weiteres Prinzip davon abgeleitet werden, nämlich, dass an den Grundlagen des Glaubens und an den Gesetzen und Geboten, die über viele Jahrhunderte sehr nützlich waren, festgehalten werden soll.

Die Oberen von Juda sind denen gleich, die die Grenze verrücken; darum will ich meinen Zorn über sie ausschütten wie Wasser.

Hosea 5, 10

In Jeremia 6:16 werden wir belehrt: „Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn! So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen …“

Hier werden die „Pfade der Vorzeit“ „der Weg zum Guten“ genannt. So sieht es Gott. Dieses ist Gottes Wort, das ist der Grundton

Zuerst wollen wir immer festhalten, dass Grenzen etwas ganz hilfreiches und auch notwendiges sind.

Es geht weder um Altersstarrsinn, noch soll das eine politische Predigt werden zur aktuellen Lage.

Eine Grenze zeigt etwas an wo etwas beginnt und wo etwas aufhört. Sie kennzeichnet eine Schutzzone und gleichzeitig für den Außenstehenden ein klares Signal: Stop bis hierher und nicht weiter.

Eine Grenze kann ganz klar vermitteln woran ich bin.

Die Türschwelle der Arche, die Noah gebaut hat, war so eine Grenze. Hinter der Grenze, also innen, warst du gerettet, außerhalb war der Tod.

Und alle diejenigen, welche vielleicht mal an der Arche mit gebaut haben, diejenigen die Holz geliefert haben, die FSjler, die Bufdis, die ABMler und alle diejenigen, welche vom Sommercamp noch diese

T-Shirts anhatten “ Noah-Camp 278″ ich war dabei …

Alle waren Tod, wenn sie nicht innerhalb der Arche waren.

Auch ein Arzt kann dir eine Grenze, oder Grenzen aufzeigen, indem er ganz klar sagt: Das ist die Krankheit und wenn sie noch länger leben wollen, dann ab heute kein Alkohol, kein Rauchen, oder ab heute Sport machen.

Ärzte müssen, um Leben zu retten auch mal ganz deutlich die Wahrheit sagen, eine Diagnose stellen und nach Möglichkeit einen Weg der Heilung aufzeigen.

Stell dir vor du gehst zum Arzt weil du Schmerzen hast und der Arzt untersucht dich und sagt dann: Ja das könnte die Leber sein, könnte aber auch die Milz sein, vielleicht ist irgendwas mit den Nieren, oder mit dem Magen, vielleicht ist es dieses oder jenes, ich trau mich es nicht genau zu sagen, am besten ist es sie suchen sich etwas aus.

Eine Stadt hat ca. 10.000 Einwohner und sagen wir mall 100 Ärzte

99 Ärzte geben dir die eben genannte schwammige, nichtzufriedenstellende Diagnose.

Es gibt nur einen Arzt in der Stadt, der dir ganz klar sagt was deine Krankheit ist und wie der Weg der Heilung aussehen kann.

Was meint ihr, wem sein Wartezimmer ist am vollsten?

Wenn ich darüber rede, alte Grenzen nicht zu verrücken, geht es auf keinen Fall um eine konfessionalistische Engführung, wie sie in manchen Gemeinden popagiert wird.

Weder an Calvins noch an Luthers Wesen wird die bibeltreue Gemeinde genesen, so hilfreich diese Glaubensväter auch durch ihre theologische Arbeit für uns sein können. Ob nun Volxsbibel, oder Hoffnung für alle Übersetzung. Nur das Wort Gottes selbst hat die Kraft und Vollmacht, uns zurechtzubringen.

Römer 6, 23 in den unterschiedlichsten Übersetzungen ließt sich so:

Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn. Luther

‚Der Lohn, den die Sünde auszahlt, ist der Tod. Gott aber schenkt uns in der Gemeinschaft mit Jesus Christus, unserem Herrn, ewiges Leben.‘ HfA

‚Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesu, unserem Herrn.‘ Elbefelder

‚Denn der Erlös, der aus der Sünde kommt, ist der Tod; das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.‘ NBH

‚Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod; aber das Geschenk, das Gott uns in seiner Gnade macht, ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.‘ Neue Genfer Üb.

Denn das, was dabei rumkommt, wenn man die Sachen macht, die Gott nicht gut findet, ist der Tod. Gott aber schenkt ein ewiges Leben durch Jesus Christus, der unser Chef ist. Volxbibel

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, stimmt überein!

In der heutigen Zeit ist das Wort Toleranz ein strapazierter Begriff.

Es gibt eine leider auch eine falsch verstandene Toleranz.

Der Präzisionsmaschienenbauer weiß, dass Toleranz eine Abweichung von einer Idealnorm ist. Ein Maschinenteil, das Toleranzen aufweist, wird irgendwo schleifen und Probleme verursachen, zumindest einen höheren Energieverbrauch nach sich ziehen. Es kann auch zu ernsthaften Störungen des Ablaufes kommen. Sind die Toleranzen zu groß, kann man es gar nicht einpassen und es wird völlig unbrauchbar.

So ist es auch mit unseren Gemeinden: Sind dort die Toleranzen — also Abweichungen von dem was Gottes Wort sagt zu groß, wird nicht mehr deutlich für was wir als Gemeinde, als Christen überhaupt stehen.

Sind wir verführt uns weiter dieser Welt anzupassen, werden wir nicht mehr ernst genommen.

Unser „Toleranz-Messgerät“ ist nicht das Gesetz, sondern die die Liebe Gottes. Sie lädt alle Menschen ein zu ihm zu kommen so wie sie sind. Die Liebe Gottes verurteilt niemanden.

Aber seine Liebe lässt uns nicht so wie wir sind. Sie erzieht, ermutigt, ermahnt, verändert. Sie bringt uns wieder in die göttliche Norm. So, dass wir als Gemeinde wieder wahrgenommen werden, als ein Ort an dem dir Gott mit seiner bedingungslosen, aber verändernden Liebe begegnet.

2. Was du sprichst beeinflusst dein Leben

Ist jemand hier, der das Leben und gute Tage sehen will?

Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.

Wir haben das alle schon mal erlebt und erleben es immer wieder.

Man streitet sich, ist enttäuscht voneinander, dann bilden sich Gruppen, Lager in Familien, in den Gemeinden und die Wurzel der Bitterkeit breitet sich aus.

Dann halten wir so an Erlebnissen, Enttäuschungen fest,

bewegen die in unserem Herzen.

Grad nach so einem handfesten Streitgespräch, fallen uns später

all die Argumente die wir dem Anderen alle noch hätten an den

Kopf knallen können.

Das Problem ist, alle Bitterkeit, alles Gift was wir über andere

ausschütten, muss erst durch uns hindurch.

Das Gift, was wir ausbrüten, vergiftet zu erst uns selbst, ehe wir

Gelegenheit haben es nach außen zu bringen.

TRINKE DAS GIFT NICHT

Man begegnet in letzter Zeit immer wieder Menschen, im Internet und auch im realen Leben, die von Hass und Bitterkeit erfüllt sind.

Diese Wut und diesen Hass zu spüren ist beängstigend. Es ist ein unglaublich trauriges Bild, das sich da darstellt.

Dieser Hass macht blind für die Realität. Die Bitterkeit macht taub dafür, das wirklich zu hören, was heil machen könnte.

Irgend jemand hat einmal gesagt: „Zu hassen ist wie Gift trinken und dabei zu hoffen, dass der andere daran stirbt!“ Ich stimme dem vollkommen zu.

Wer hasserfüllte Gedanken und Bitterkeit gegenüber einer anderen Person hegt, der foltert sich selbst und durch seine Wut verletzt er nicht den, der ihn verletzt hat, sondern sich selbst. Die Wahrheit ist, dass das Gift der Bitterkeit das eigene Leben zerfrisst. Bitterkeit ist wie eine Wurzel, die sich in einem Menschen ausbreitet und ALLES verdirbt.

Und die Bitterkeit verlässt das Leben erst in dem Moment, in dem man von Herzen vergibt. Das mag nicht leicht sein, aber es ist der einzige Weg, um wieder mit innerem Frieden erfüllt zu werden.

Wenn DU also tief verletzt bist, weil ein anderer Dir wie auch immer wehgetan hat, dann bitte ich Dich um Deines eigenen Wohls willen:

„Trinke das Gift des Hasses nicht. Vergib dem Menschen, der Dich verletzt hat, lass ihn los und gib ihn frei! Hass ist töricht.

Zu vergeben, zu lieben ist weise.“

Der große Kämpfer Josua, sagt am Ende seines Lebens, so als Vermächtnis: So achtet um eures Lebens willen genau darauf, den Herrn euren Gott zu lieben. Josua 23, 11

Lass dir wohlgefallen die Rede meines Mundes und das Gespräch meines Herzens vor dir, Herr, mein Fels und mein Erlöser.

Ps 19,15:

Denn umgekehrt ist es genauso.

Alles was du an Gutem bewegst, wo du jemanden anderen eine

Freude machen willst, jemanden Segnen willst, das muss auch

erst durch dich durch.

Wenn du dir schon vorher ausmalst, wie du den anderen

überraschen kannst, ihm eine Freude machst.

Wir müssen lernen und verstehen: Alles was ich anderen tue, tue ich immer zuerst mir selber.

Es fängt in meinen Gedanken, in meinem Willen an. Es ist meine Entscheidung was ich denke und ich habe Einfluss darauf.

Und manchmal hilft auch der Spruch vom alten Heinz Erhardt

„Sie müssen nicht alles glauben was sie denken.“

3. Die Grundlage unserer Hoffnung.

Und wer ist’s, der euch schaden könnte, wenn ihr dem Guten nacheifert? Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen.

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht.

Als bekennende Christen, stehen wir in Deutschland vor einer menschlich unlösbaren Situation.

Wir sollen klar für unseren Glauben eintreten, dürfen aber niemanden sagen, das er ohne den Glauben an Jesus Christus, ohne den Glauben an das Erlösungswerk Gottes verloren geht.

In einer Talkshow sagte Michael Friedmann: „Wir müssen akzeptieren, das Menschen mit muslimischen Glauben zu uns kommen, die „ihren Glauben“ ernster nehmen als die Christen in diesem Land.“

Ein paar Wochen vorher gab es einen Bericht im Fernsehen über evangelikale Christen, die ihren Glauben ernst nehmen, welche dann auch als Fundamentalisten bezeichnet wurden.

Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.

Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit, wer aber den Herrn vertraut ist gelassen und sicher. Sprüche 29, 25

Als ich vor ca. 36 Jahren zu Hause rausgeflogen bin, auf Parkbänken geschlafen habe, hat mich keine politische Predigt und kein christliches resozialisierendes Programm wieder auf die Beine gebracht.

Es war die einfache Botschaft, dass Gott mich angenommen hat, wie ich bin und das seine Liebe in der Lage ist mein ganzes Leben zu verändern.

Da gab es Christen, die hatte wie Gott, noch Hoffnung für mich.

Wir sind das Salz der Erde, wir sind das Licht der Welt.

Die Menschen welche Gott nicht kennen, in Angst und Nöten, in Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit sind, sollen sich an uns orientieren.

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. 14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Was sollen wir jetzt tun? Zuerst einmal zurück zum Kammerton „a“

Nur weil ich, weil wir ganz klar zum Wort Gottes stehen und über unseren Glauben öffentlich reden, müssen wir noch lange keine „Kreuzritter“ werden, die versuchen andere mit Macht zu bekehren, oder von der eigenen Frömmigkeit zu überzeugen.

Christus ähnlicher zu werden,

hat nichts, aber auch gar nichts, damit zu tun,

auf einer moralischen Leiter immer höher zu steigen

und auf andere herab zu sehen.

Dem Demütigen ist der Herr gnädig.

Mit Sanftmut. Erzähle den Menschen um dich herum mit einfachen Worten, wie du in einer hoffnungslosen Situation warst und mit Gott darüber gesprochen hast.

Es gibt dann zwei Möglichkeiten wie Gott handelt.

Gott handelt an uns oder durch uns. Entweder verändert Gott die Umstände, oder er gibt uns die Kraft durch sie hindurchzugehen.

Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. Jesaja 43,2

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt.

Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach.

Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun«

Und wer ist’s, der euch schaden könnte, wenn ihr dem Guten nacheifert? Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen.

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen.

Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als unser Menschliches Denken, er bewahre unsere Herzen in Jesus Christus

Amen.

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1 Response so far »

  1. 1

    Das finde ich so bereichernd an unserem Glauben, dass wir keine Normschrift haben, d.h. nur das griechische und hebräische Original ist vollgültig. Gottes Geist gebraucht die unterschiedlichsten Bibelübersetzungen, um unseren Glauben zu stärken und die Wahrheit zu erkennen.


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