Ein Wort der Ermutigung, hinein in die Verwirrungen und Verirrungen dieser Zeit.

Ein Wort der Ermutigung, hinein in die Verwirrungen und Verirrungen dieser Zeit.

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Lukas 21, 28

Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht. Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit täglichen Sorgen und dieser Tag nicht plötzlich über euch komme wie ein Fallstrick; denn er wird über alle kommen, die auf der ganzen Erde wohnen. So seid allezeit wach und betet, dass ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll, und zu stehen vor dem Menschensohn. Lukas 21, 33-36

Wieso soll die Welt an Gott glauben, wenn wir als Christen uns genauso fürchten zittern und jammern, uns auf die selben Probleme einlassen und auf die selben Lösungen hoffen wie die Welt auch?

Wieso sollt ein Mensch der Gott nicht kennt, seine Liebe annehmen, lernen ihm zu vertrauen, wenn er in mir, in meinem Verhalten, keinen Unterschied sieht zu ihm selbst.

Wenn er sieht, dass die Christen genauso leben wie er auch, auf eigenen Vorteil bedacht, mein Recht einfordernd, jammernd, wenn es nicht so läuft, bei Konflikten wegzulaufen, statt sie zu klären.

Der einzige Unterschied ist vielleicht der, das du Sonntags in die Kirche rennst, wo er beim Frühschoppen, beim Fernseher oder auf dem Sportplatz ist. Oder eben im Bett bleibt.

Wenn das der einzigste Unterschied ist den wir anzubieten haben – na dann gute Nacht – dann sind wir arm dran.

Die Frage ist, wem vertraust du wirklich heute???

Wer ist dein wirklicher Versorger?

In welcher Realität lebst du.

Ich bin noch nicht entrückt.

Es greift genauso nach mir: Die Furcht, die Angst, was wird passieren?

Ich sitze manchmal da und denke über meine Zukunft nach. Mich beschleichen auch hin und wieder Zukunftsängste.

Ich muss dann aufstehen und mich richtig dagegen entscheiden. Ich rede dann mit Gott darüber, lese in seinem Wort, bis seinen Frieden wieder meinem Herzen ist.

Gerade deswegen redet Gott zu uns in dieser Zeit.

Richtet euch wieder neu auf Ihn aus.

Wir brauchen das alle, immer und immer wieder neu. Lebt eure Beziehung mit Ihm nicht nur sonntags in der Kirche, sondern im Alltag und zwar so, dass es andere einlädt und nicht abstößt.

Wir sind als Christen nicht immun dagegen. Der Teufel wird nichts unversucht lassen, uns davon abzubringen, damit wir unser Vertrauen über Bord zu werfen.

Die Krise in der wir leben, ist eine Krise welche Gott zulässt, damit offenbar wird und wir genau überlegen: Wo steht dein Herz?

Worauf vertraust Du. Wer ist dein Versorger.

Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott.

1. Mose 6,9

#authentisch #ehrlich #leben #vertrauen

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